Neu: Die 1-Mal-1 Content Rakete für Blogger und Influencer

Endlich: Dein Gratis-Paket, mit dem du es gezielt ohne Stress schaffst, jeden Tag ausgezeichnete Inhalte für deine Zielgruppe zu entwerfen, um entscheidend zu wachsen und keine Content-Flaute mehr zu erleben...

Ein sehr umfangreiches Thema, was ich hier öffne. Doch du bist hier richtig, wenn du dir überlegst, deine Online Präsenz zu monetarisieren. Es geht nicht darum, über Nacht reich zu werden, was die fälschlicherweise viele auf Instagram und Facebook vermitteln wollen. Nein, es geht darum, deine vorhandene Leidenschaft zu nutzen, um nachhaltig damit Geld zu verdienen. Wenn sich das für dich richtig anhört, lese jetzt weiter.

Was benötigst du, um deine Online Leidenschaft zu monetarisieren?

Ich habe es im letzten Absatz bereits erwähnt: Deine Leidenschaft. Das größte Problem was die meisten haben, ist jedoch nicht zu wissen, wie sie die Kurve zur Monetarisierung bekommen. „Ich habe nicht genug Follower, um mich hierfür positionieren zu können“ , „Ich habe zu wenig Blogleser“ , „Ich bekomme keine Kommentare auf dem Blog, meine Artikel sind nicht gut genug“ , „Ich wachse nicht auf Social Media“. Diese Aussagen hindern einige daran, ihre Leidenschaft trotzdem zu monetarisieren. Du musst verstehen, dass selbst wenn du keine hohe Follower-Anzahl hast, du trotzdem mit Social Media Geld verdienen kannst. Das gleiche gilt für deinen Blog.

Warum sollte genau das klappen?

Aus Erfahrung kann ich dir eins bestätigen. Unternehmen und Agenturen sind oft noch nicht im Social Media – und Content Marketing Zeitalter angekommen. Häufig sind die eigenen Kapazitäten nicht gegeben, um sich ausführlich um Social Media zu kümmern. Viele Unternehmen leiden darunter, da sie bereits die Potenziale hinter Social Media erkannt haben, jedoch die erwähnten Ressourcen fehlen.

Wie funktioniert das?

Hier kommst Du ins Spiel

Ab mindestens 450,00€ – 850,00€ am Anfang im Monat, sind für reines Social Media Marketing für dich drin. Mit steigender Erfahrung und dadurch stärkerer Positionierung, ist auch noch viel mehr möglich. Warum stelle ich diese Behauptung auf? Der Betrag unterscheidet sich sicherlich je nach Unternehmensgröße – und Umsatz. StratUps haben folglich weniger Kapital zum Investieren als etablierte Unternehmen in deiner Umgebung. Der Vorteil hinter StartUps ist dafür, dass du schneller eine Zusage bekommst, als bei den großen Unternehmen. Das möchte ich allerdings nicht verallgemeinern, sondern nur aus meiner Erfahrung berichten.

Bevor ich dir zeige, wie du überhaupt beginnst, beachte unbedingt folgendes:

Lass dir nicht von mir oder von anderen einreden, dass es wunderbar einfach schnell verdientes Geld ist. Schwebe nicht in der Illusion, die dir viele online vermitteln. Social Media Marketing bedeutet auch definitiv Aufwand. Vor allem am Anfang musst du deine eigenen Strukturen und Zeitpläne beachten. Worauf du bei einer Kooperation mit einem Unternehmen achten solltest, erfährst du auch noch in diesem Blogartikel.

Wichtig als Blogger

Step-by-Step: So startest du mit deiner Monetarisierung

#1 von 3

Erstelle dir Anfangs eine Liste der Leistungen, die du gerne für andere Unternehmen anbieten möchtest. Anregungen: Texte und Posts für Social Media, Bilder exklusiv für Social Media, Grafiken für den Blog und Social Media, Blogartikel, Recherche, Keyword-Analyse, Textoptimierung, Content Erstellung (PDF‘s, etc), Videoaufnahme- & Bearbeitung, etc. . Diese Liste hilft dir, klar und deutlich zu kommunizieren, was du anbieten möchtest und was nicht. Deine künftigen Kooperationspartner werden diese Klarheit lieben und du vermeidest es, für Tätigkeiten eingesetzt zu werden, die nicht deiner Leidenschaft entsprechen.

#2 von 3

Der nächste Schritt, besteht aus der Suche nach lokalen Unternehmen. Sehe diese Suche als eine Art Spiel. Suche nach den Unternehmen und Agenturen, welche dir am meisten zusagen. Suche nach denen, die du am sympathischsten findest, dessen Leistungen und Produkte du toll findest. Stelle dir einfach vor, du könntest nie eine Absage bekommen, egal wen du dir jetzt aussuchst. Dieses Mindest verhindert deine Limitierungen „nicht gut genug zu sein“ oder „eh eine keine positive Antwort zu erhalten“. So macht es am meisten Spaß zu recherchieren. Schreibe die Unternehmen heraus, die dich am meisten ansprechen.

#3 von 3

Bevor du nun wild anrufst oder Mails schreibst, empfehle ich dir, die Beachtung des Zeitaufwands noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Damit meine ich beispielsweise folgende Fragen: Wie viel Zeit kann ich täglich investieren? Wie viel Zeit muss ich vielleicht auch täglich investieren? Wie viel ist mehr diese Zeitinvestition wert (€€€)? Wenn du dir dies vorher im Kopf einmal ungefähr überlegst, hilft dir das, später im Gespräch zu kommunizieren, wie viel Arbeit (Zeitaufwand) du für welchen Preis liefern kannst. 

Tipp: Stoppe die Zeiten wie lange du durchschnittlich für deine eigenen Blogartikel, Social Media Posts oder Bildbearbeitungen benötigst.
 

Vor diesem Schritt haben die Meisten große Angst.

Die Komfortzone verlassen und in Kontakt mit deinem künftigen Kooperationspartner treten. Ich bin ehrlich zu dir: Aufgeregt vor jedem neuen Gespräch bin ich auch. Mach dir selbst keinen Druck, es ist nicht schlimm wenn Du mal eine Absage bekommst, weil der Bedarf vielleicht nicht da ist. Der Vorteil hinter einer Absage für dich ist, dass das Unternehmen oder die Agentur, dich nun trotzdem auf dem Radar hat und damit erhöht sich die Chance, dass du kontaktiert wirst, sobald einmal Bedarf bestehen sollte.

Ich empfehle dir folgendes: Sollte es dir zu unangenehm sein, einfach kalt dort anzurufen oder vorbei zu gehen, schreibe eine Mail. In dieser Mail solltest du das hier erwähnen:

  1. Warum, du der Meinung bist, dass das Unternehmen XY (bsp: Social Media Marketing) gebrauchen könnte.

  2. Welche Nachteile sie haben, wenn sie weiterhin XY vernachlässigen sollten.

  3.  Welche Vorteile und Chance sie haben, wenn XY im Unternehmen etabliert werden würde.

  4. Warum du ihnen gerne dabei helfen möchtest und weshalb sich eine Kooperation mit dir lohnen würde.

  5. Ein Call-To-Action (Handlungsaufforderung) mit der Bitte, sich auf diesen Vorschlag zurück zu melden und das du gerne offen für ein persönliches Gespräch zu diesem Thema bist, um weitere Anregungen und Ideen zu bieten

Wichtig vor dem ersten persönlichen Gespräch

Vor dem Gespräch, mach dir noch einmal bewusst, welche Leistungen du wirklich anbieten möchtest. So kannst du bei Nachfrage, direkt und selbstsicher darauf eingehen. Das wichtige liegt natürlich auch in der Preisverhandlung. Hier kommt es darauf an, ob du bereits gewerblich eine Tätigkeit angemeldet hast oder nicht. Sofern das nicht der Fall ist, bietet es sich an, beispielsweise neben der Uni auf 450,00€ Basis für das Unternehmen / die Agentur zu arbeiten. Ich empfehle dir aber, über die Anmeldung eines Gewerbes nachzudenken, da im Social Media & Content-Marketing Bereich, weitaus mehr als 450,00€ möglich sind. Damit du dich nicht unter deinem Wert verkaufst, kommuniziere ganz klar deine Grenzen. Lasse dich nicht ausnutzen. Wie kannst du das tun? Schlage beispielsweise vor, dass im Betrag X  sich pro Monat 8 Blogartikel, jeden zweiten Tag ein Facebook & Instagram post, usw. befinden. 

Außerdem, achte bitte unbedingt auf folgendes:
  • Du kannst nur regelmäßig Social Media Marketing durchführen, wenn du Material zur Verfügung hast. Kläre ab, wie du Content für Social Media erhältst, wer dein Ansprechpartner für aktuelle Themen ist, wie du an Bilder kommst – selbst Bilder schießen ? Und wenn ja wie oft? Sorge durch diese klare Kommunikation, dass du nicht alleine gelassen wirst.

  • Mach dir keinen Druck! Das ganze ist weiterhin deine Leidenschaft. Nur mit dem Unterschied, dass du es nun für andere erledigst und dafür Geld bekommst. Qualität solltest du natürlich liefern und deine Versprechen einhalten, jedoch ist Druck, dass letzte was du hier gebrauchen kannst. Um Druck zu vermeiden, hilft es, eine ordentliche Struktur im Sinne von To-Do Listen zu erstellen. Arbeite nicht mehr, als das du dafür bezahlt wirst.

  • Stelle Fragen. Unsicherheit entsteht häufig durch zu wenig Informationen. Indem du Fragen stellst, lernst du Bedürfnisse und Inspirationen des Unternehmens kennen. So fällt es dir beispielsweise auch einfacher, Texte und Postings zu verfassen. Halte dich nicht zurück mit den Fragen, die Antworten helfen dir und bieten dir eine schnelle Arbeitserleichterung. Daher schrieb ich vorhin, dass es wichtig ist, einen Ansprechpartner zu haben.

Vergesse diesen wichtigen Absatz nicht

Beachtest du die oben genannten Punkte, wirst du mit Sicherheit einen passenden Kooperationspartner für die Monetarisierung deiner Online Leidenschaft finden. Und glaub mir, solche Kooperationen lohnen sich mehr, als irgendwelche Rabattcodes in der Instagram Story zu teilen. 

Nochmal: Unternehmen und Agenturen suchen nach solchen Unterstützungen im Social Media und Content Marketing Bereich. Es ist deine Chance die du nutzen kannst… wenn du willst.

Bei Fragen erreichst du mich jederzeit unter: hallo@philipp-sewing.com 
oder per Insta unter: @philippdotcom

„Ich hab Lust, weiß aber nicht ob ich das schaffe“

Ich gebe zu, dass es eine Menge Informationen sind. Trotzdem habe ich versucht, alles so verständlich und einfach wie möglich darzustellen. Mir liegt das Thema sehr auf dem Herzen.

Daher habe ich jetzt noch eine geniale Abkürzung für dich

Du findest hier (klick) eine Schnellstartanleitung, um noch in den nächsten Tagen die erste Kooperation zu sichern. Der Unterschied ist, dass du von mir folgendes bekommst:

  • Eine kompakte Anleitung, die darauf optimiert ist, dir schnellstmöglich eine Kooperation zu liefern. - Ich bin ein Fan von Produktivität und Zeitersparnis.
  • E-Mail Template für den Kontaktaufbau, welches einfach 1:1 kopiert werden kann, um große Fehler zu vermeiden
  • Zusatz PDF mit 6 Vorlagen, um endlich dein essenzielles Alleinstellungsmerkmal zu definieren
  • 3 geprüfte Checklisten für eine optimale Hilfestellung.
  • 32 aufgeführte ToDo‘s für die direkte Umsetzung der Inhalte
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